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Darts

Der individuelle Dartpfeil

Wer professionell Darts spielt, der weiß dass es mit der einfachen Anschaffung von optisch gut aussehenden Dartpfeilen nicht getan ist. So wie bei jeder anderen Sport- und Freizeitaktivität richten sich die Dartpfeile nicht nur nach der Zielscheibe, sondern auch nach der Wurfkraft des Spielers oder beispielsweise der Gewichtung der Spitzen.


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Optische Unterschiede beim Dartpfeil

Man gliedert Dartpfeile grundsätzlich in zwei Arten: in Steel- und in Softdarts.
Eine der am leichtesten erkennbaren Differenzen sind hier die Spitzen der Dartpfeile. Sie können aus Plastik (Softdarts) oder auch aus Stahl (Steeldarts) bestehen. Plastikspitzen werden auch auf Plastikscheiben geschossen. Sie liegen von Haus aus ein wenig leichter in der Hand als Stahlspitzen, die auf hölzerne Zielscheiben gerichtet werden (oder auf Sisal).
Auch der Schaft eines solchen Pfeils weist Abweichungen auf. So gibt es auch hier jene aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff. Strebt man einen perfekten Wurf an, so sollte man stets darauf bedacht sein dass der Schaft der Dartpfeile gerade und stabil ist.

Auch das Gesamtgewicht macht viel aus. Jeder noch so kleine Gewichtsunterschied macht sich in den Fingern sofort bemerkbar. Das Standardgewicht der Dartpfeile liegt zwischen 16g und 18g. Nur bei Steeldarts handelt es sich meist um ein Gewicht von knapp 50g. Die Gewichtsklassifizierung ist hier für sportliche und turnierbezogene Regelungen gegeben, und abhängig auf welche Art Board gespielt wird.
Ein weiterer maßgebender Fakt ist das Gewicht.

Schwerere Dartpfeile haben zwar bessere Flugeigenschaften, jedoch sollte man vorher einige Male üben, um sich an das Gewicht zu gewöhnen und trotzdem einen schönen Treffer zu landen.
Ebenso beeinflusst ein kaputter Flügel die Dartpfeile. Durch einen Schnitt im Blättchen wird beispielsweise der Wind bzw. die Luft anders geleitet und somit kann es passieren dass der Pfeil einen Bogen fliegt.

Dartpfeile und Technik

Die Wurftechnik selber ist eine Sache des Beliebens. Eine höhere Trefferquote erlang man wenn man kräftig und bestimmend wirft. Meist jedoch hat man Angst die Dartpfeile zu ruinieren und ist ein wenig vorsichtiger. Auch die Halteposition macht etwas aus, da sich der Schwerpunkt des Pfeils je nach Haltung verlagert.
Da jeder Spieler anders wirft, eine andere Kraft im Arm sowie eine andere Handhaltung hat erfordert der perfekte Wurf bzw. der perfekte Pfeil viel Probe und viel Bastelarbeit. Welcher Schaft mit welchem Barrel und welchem O-Ring zusammenpassen richtet sich immer nach der jeweiligen Person.

Material und Aufbau von Darts

Dartpfeile können aus zwei Materialien bestehen. Steeldarts bestehen – wie es der Name schon sagt aus einem Stahlschaft. Beim so genannten E-Darts spielt man mit Dartpfeilen aus einer Kunststoffspitze.
Insgesamt besteht ein solcher Pfeil aus sieben Teilen. Der Tip, oder Point bezeichnet die vorderste Spitze, direkt dahinter ist das Barrel angebracht, welches entweder ein Brass-, Tungsten- oder Nickelbarrel sein kann. Der O-Ring verhindert das Lösen des Barrels vom Schaft des Pfeils und wird direkt auf das Gewinde des Barrels aufgesetzt. Der Schaft selber besteht zumeist aus Aluminium oder Nylon, vereinzelt kommt auch Kohlefaser vor.
Bei Pfeilen mit einem Nylonschaft ist noch ein Collar angebracht. Collars sollen den Flight ganz fest mit dem Ende des Schafts verbinden, indem sie ihn zusammendrücken und somit festhalten. Der erwähnte Flight besteht im Regelfall aus Polyester und Nylon. Seine Form und Größe ist entscheidend für das gesamte Flugverhalten des Pfeils. Zu guter letzt beinhaltet der Pfeilaufbau noch den Protector, der dazu da ist um die nachfolgenden Pfeile zu schützen.

Beeinflussung des Fluges durch Teile des Dartpfeils

Jedes noch so kleine Teil der Dartpfeile wirkt sich auf die Flugeigenschaften aus. Besonders zu berücksichtigen ist hier der Flügel. Diese Teile gibt es in völlig unterschiedlichen Anfertigungen, und welche sich für die eigene Wurftechnik am besten eignet findet man nur durch Probieren heraus.
Neben den materiellen Eigenschaften kann der Flug des Pfeils aber auch durch die Umgebungsbedingungen beeinflusst werden. Beim Outdoorsport sollte man darauf achten, keinem zu starken Wind ausgesetzt zu sein. Bei (leichtem) Regen sollten die stählernen Dartpfeile nachher stets trocken gehalten werden, damit der Stahl nicht rosten kann.

Namhafte Hersteller

Einer der bekanntesten Hersteller für Dartpfeile ist wohl Royal Darts. Neben ihm gibt es aber noch zahlreiche andere Erzeuger, wie beispielsweise Langfeld, Strong, Kings Dart, Bull Darts, Master Darts, Darters Dart oder Pro Dart. Sie alle bringen ihre eigenen kleinen Sonderheiten in ihre Produktionen mit ein.

Empfehlungen

Für Anfänger im Dartsport ist es vorteilhaft mit dem Softdarts zu beginnen. Zum Aufwärmen und anfänglichen üben eignen sich leichtere Dartpfeile eher als stählerne mit dem mehr als doppelt so hohem Gewicht. Auch sollte man vielleicht am Anfang noch nicht zu viel an den Pfeilen herumbasteln und sich eher mal einüben, abändern kann man später der Probe halber immer noch jede Menge.